Bericht zum Karatewochenende für „Jung und Alt“

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Mit 27 Teilnehmern im Alter von 8 bis 55 Jahren ging es zum zweiten Mal ins Haus der Jugend an den großen Steinen in Reichenbach bei Hessisch Lichtenau. Das Wetter war den Karateka und Betreuern hold, so dass am Freitag nach einer Runde Fußball auf dem Bolzplatz gegrillt wurde. Grillfleisch, Getränke und Salate spendierte das Karate-Team-Kassel. Danach saßen alle noch am Lagerfeuer, in dem auch Marshmallows geröstet wurden.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück weiter mit Karate, ebenfalls auf dem Bolzplatz. Die fleißigen Helfer und Helferinnen hatten Gott sei Dank genügend Mückenschutz dabei, denn das gute Wetter lockte auch die Bremsen und Mücken heraus. Nach dem Essen gab es wieder Fußball. Kaffee und Kuchen sorgten für Energie, die alle nötig hatten. Die Betreuerinnen hatten sich eine Olympiade ausgedacht. Alle wurde auf 2 Teams aufgeteilt, die in sportlichen, naturwissenschaftlichen Aufgaben und Wissensfragen gegeneinander antreten mussten. Der Rest der späten Nachmittags war recht schnell zu Ende und bis zum Abendessen ging es für einige nochmal auf den Bolzplatz. Gespannt warteten alle auf die Dunkelheit, denn es ging auf Nachtwanderung. Wir wurden von vielen Glühwürmchen begleitet. Auch ein Reh scheuchten wir auf. Nach ca. 1 Stunde waren wir wieder zurück und ließen den Abend am Lagerfeuer ausklingen.

Sonntag morgen nach dem Frühstück hieß er zunächst die Zimmer räumen. Der angenehm kühle Sonntagvormittag lud zu einer Einheit Karate auf dem Bolzplatz ein. Es wurde zunehmend wärmer, was auch die Bremsen einlud, sich die Karateka genauer anzuschauen und anzubeißen. Der Klügere gibt nach und so wurde das Training abgebrochen. Bis zum Mittagessen blieb noch Zeit, in der Umgebung herumzustreunen. Um 13:30 Uhr wurden die Autos gepackt, die Karateka zusammengesammelt und es ging wieder nach Kassel zur Lasse-Schule, wo die Eltern schon warteten, um die Kinder abzuholen.

Es war wieder ein sehr schönes, sportliches und trotzdem erholsames, lustiges Wochenende, dass wir zusammen verbracht haben. Man lernt  die Vereinsmitglieder von einer anderen Seite als nur dem Training kennen. Auf diese Weise rücken alle näher zusammen.

Fotos folgen noch!

 

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